Donnerstag, 24. März 2011

Sparkasse - der Test macht Fortschritte! Die Richtung ist aber nicht klar.

Hier fehlt wahrscheinlich die Bankleitzahl:

... und folglich führt der Link ins Leere.

Heutiges Gimmick: The infinite Loop:
https://banking.saalesparkasse.de/mobil/portal/404.html  (nicht im IE, getestet in Opera, Chrom, FF)

Es interessiert mich wirklich brennend, welches externe Unternehmen (lt. Aussage eines Sparkassen-Mitarbeiters wurde ein solches damit betraut) das Testing und die Qualitätssicherung durchgeführt hat. Und was die Sparkasse (und damit ich als Kunde?) dafür bezahlt hat.

Den Rest behalte ich aus gutem Grund ab jetzt für mich.

Geposted um 11:17:19 in Blog | Kommentare

Mittwoch, 23. März 2011

Sparkasse testet im Livebetrieb

Ich würde mal behaupten, dass so etwas bei einem Unternehmen, das mit Kunden zu tun hat, absolut inakzeptabel wäre. Interessantes Detail: der Link auf der Seite "Sicherheitshinweise" führt auf eine Seite, die nicht vorhanden ist. Irgendwie wundert mich das gerade nicht... 
http://mobil.sparkasse.de/BLZ/_metanav/sicherheitshinweis.html

Erhöhte Sicherheit erreicht die Sparkasse, indem sie Ihr Mailsystem abschaltet:

Sent:    Wed, 23 Mar 2011 09:38:53 +0100

did not reach the following recipient(s):

xxx@saalesparkasse.de on Wed, 23 Mar 2011 09:38:53 +0100
    Die Nachricht konnte nicht übermittelt werden, weil das E-Mail-System des Empfängers unbekannt oder ungültig ist. Überprüfen Sie die Adresse, und wiederholen Sie den Vorgang, oder wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator, um die Verbindung mit dem E-Mail-System des Empfängers zu überprüfen.
    <Q003SPWMK1NS006.q003dpk1.q003.intern #5.1.2 X-Notes; No route found to server NS54506/Sparkasse Ha lle from server NS54506/SPARKASSE HALLE.
Check Server and Connection  documents in the Domino Directory. >

Geposted um 09:45:10 in Blog | Kommentare

Dienstag, 22. März 2011

Neues von der Sparkasse

Die Sparkasse hat ihr Banking-Portal aktualisiert. Aber wie bei Microsofts Windows Phone 7 lautete wohl auch hier die Parole: "Shipping is also a feature" (Frank Prengel, Technical Evangelist von Microsoft).
Und so habe ich mich erst gewundert, dann habe ich mich geärgert. Und zum Schluss habe ich es bei der Hotline versucht. Alles, was mir Frau *** am Telefon zu sagen hatte: "Wir haben hier Internet Explorer. Bei uns gehts."
Als Bank sollte man sich vielleicht ein Buch über Qualitätssicherung bei der Softwareentwicklung leisten. Oder vielleicht jemanden fragen, der das kann.
Spannend ist die zufällig wirkende Anordnung der Schriften und Elemente auf der Startseite:

Aber wirklich ausgereift wird es dann bei der Mobilansicht. Da geben sie sogar zu, dass noch eine Menge zu tun ist.

Liebe Sparkasse: wenn die Technik genau so stümperhaft und ohne Tests und Qualitätssicherung läuft, dann bin ich überzeugt davon, dass das Banking der Sparkasse nicht sicher ist. Und die erste Sicherheitslücke beim Online-Banking der Sparkasse wartet möglicherweise schon ungeduldig darauf, gefunden zu werden!

Geposted um 10:45:02 in Blog | Kommentare

Freitag, 18. März 2011

Im Osten nichts Neues oder „Haben wir ein Recht auf den Supergau?“

Im heutigen ARD-Morgenmagazin sucht Anna Planken  nach dem Supergau. Im Interview mit Robert Hetkämper erführen wir am 14. März bereits, dass er sich auf den „Großen Knall“  freut. Heute fragt Frau Planken bei Herrn Hetkämper nach, wann es denn nun [endlich] zum Supergau kommt. Das „endlich“  hat sie natürlich nicht gefragt. Zu hören war es trotzdem sehr deutlich. Ich sehe schon die Schlagzeile vor mir: „Internationale Presse verklagt japanischen Kraftwerksbetreiber wegen unterlassenen Supergaus“ und die damit laut werdende Forderung nach internationaler Unterstützung für das Einleiten der Katastrophe…

Perfekt wird das BILDungsfernsehen, als Anna Planken den WDR Energieexperten Jürgen Löschner zum Thema Reaktorsicherheit und Gefahren für die Arbeiter vor Ort befragt. Als Herr Löschner über die Gefahr von Gammapartikeln redet, ist mir klar, dass Ranga Yogeshwar sich sicherlich besser auf eine solche Sendung vorbereitet und herausgefunden hätte, dass Gammastrahlung mitnichten aus Partikeln denn aus elektromagnetischer Strahlung besteht. Am 16. März schrieb Ralf Schuler in einem BILD-Kommentar den bemerkenswerten und sehr zutreffenden Satz: „Deutschland ist reich an Talenten: Zu den Millionen verhinderter Bundestrainer kommt in diesen Tagen die schier unübersehbare Schar der Atomexperten.“

Spannend nachzulesen ist die wohl nicht mehr aufzuhaltende Hirnschmelze der deutschen Presse- und Medienwelt beim Spiegel. Wohltuend ereifert sich die englische Online-Ausgabe über das Thema „Germany Cripples Itself With Nuclear Angst“ und führt weiter aus:  “Germans are buying Geiger counters and the government has shut almost half the nuclear plants as a wave of angst has gripped this risk-averse nation in the wake of the Fukushima disaster. The fear is unwarranted and damaging, and Chancellor Angela Merkel is pandering to it to secure her political future.”

Geposted um 09:58:24 in Blog | Kommentare

Montag, 22. November 2010

2 * Marathon in 2010

In diesem Jahr bin ich (mindestens) zwei Marathons gelaufen. Zuerst natürlich vor der eigenen Haustür den Mitteldeutschen Marathon am 5. September. In für mich absolut grandiosen 3:30:37!

Mitteldeutscher Marathon 2010

Und dabei habe ich mich auch noch recht gut gefühlt. Nur wenige Wochen später dann am 3. Oktober versuchte ich mich am Köln-Marathon. Bei 25°C und nach so kurzer Zeit reichte es dann nur für 3:58:57. Naja. Immer noch unter vier Stunden...

Jedenfalls war ich in Köln besser angezogen. Und mit mehr als 250.000 Menschen als Publikum macht das einfach mehr Spaß.

Geposted um 17:49:57 in Blog | Kommentare

Samstag, 18. September 2010

Auge in Auge mit dem Ungeheuer

Auge in Auge mit dem Ungeheuer

...oder genau umgekehrt.

Geposted um 20:17:28 in Blog | Kommentare

Freitag, 4. Juni 2010

Sonnenuntergang


Gesehen in Halle am Salzgrafenplatz richtung Kröllwitz. Vielleicht ein wenig kitschig...

Geposted um 15:31:48 in Blog | Kommentare

Hallumination lite (light?) 2010

Im Jahr 2010 gibt es in der Multimediastadt Halle wieder eine Hallumination. Leider vielleicht ein wenig uninspiriert und klein. Hallumination 2010

In diesem Jahr wurde lediglich das Stadthaus angestrahlt. Der Sound war grandios. Es gab witzige Ideen, wie z.B. eine Sarabande von Händel auf Klavier, deren Thema anschließend von einem Elektro-Pop-Stück aufgegriffen wurde. Es wurden Briefe von Händel verlesen (von hervorragenden Sprechern). Teils deutsch, teils englisch.
Zum Schluss gab es noch ein Stück Live-Musik von Ragna Schirmer. Schön gespielt, aber nicht der exzellent abgestimmte Sound der vorherigen Musik  aus der Konserve.

Schön auch, dass der Markt in diesem Jahr für die Händelfestspiele kreativ begrünt wurde.

Geposted um 15:24:49 in Blog | Kommentare

Montag, 15. März 2010

PutenKAKAOcurry: Einfach - lecker - los

Und wieder nur ein kleines, einfach nachzukochendes Rezept:

Es braucht für 6 Personen folgende Zutaten:

  • 1 Kg. Putenbrust
  • 4 (saure) Äpfel
  • Ingwer (ein halb-daumengroßes Stück)
  • Paprika (rot-gelb-grün...)
  • 1/2 Gurke
  • Gelber Curry (reichlich!)
  • Chilli, Pfeffer, Salz, Olivenöl
  • Kakao
  • 1/2 Becher Sahne
  • Dazu Reis

Pute in Würfel schneiden (ca. 2cm Kantenlänge), mit Olivenöl, 1/3 Teelöffel Chilli (möglichst gemörsert) sowie reichlich (4 Esslöffel) Curry sowie dem kleingehackten Ingwer nebst 2 Esslöffel Kakao marinieren.

In der Zwischenzeit Äpfel (mit Schale), Paprika und Gurke würfeln. Pute in einem gut vorgeheizten, schweren Topf heftig anbraten. Dann einen Schluck Wasser, die Äpfel, die Paprika und die Gurke dazu. Alles zusammen ca. 50 Minuten köcheln lassen. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Währenddessen (nach ca. 30 Minuten) den Reis zubereiten (eine Große Tasse Reis, 3 Tassen Wasser, 1 Teelöffel Salz zusammen kurz aufkochen und dann 20 Minuten mit offenem Deckel und vorsichtigem, seltenen Umrühren ziehen lassen).
Nach 10 Minuten Reiskochzeit die Sahne zum Putencurry werfen. Tisch decken. Zum Essen rufen. Servieren. Lecker.

Preis: pro Person 2,- €. Schmeckt aber wie 7,99 €! Mindestens.

Geposted um 16:44:50 in Blog | Kommentare

Mittwoch, 21. Januar 2009

Spaghetti Obama

… oder Spaghetti mit Rind, Orangen und grünem Pfeffer
Die Entstehung dieses Gerichtes hat überhaupt nichts mit der Wahl unseres neuen Bundeskanzlers des neuen Präsidenten der USA zu tun. Weil ich aber just an diesem Tag dieses Gericht kreierte, soll es denn so heißen.
Die Menge ist ausreichend für 4 Personen; Zubereitungszeit 20 Minuten. Prädikat: sehr lecker!
Benötigt werden
- 400g Rindfleisch (zum Braten)
- Grüner Pfeffer (eingelegt)
- 1 Becher Sahne
- Spaghetti
- Etwas Chili
- Tomatenmark
- Eine Knoblauchzehe
- Etwas Cognac Brandy (ich nehme gern einen Solera Gran Reserva)
- 1 Orange, Orangensaft
- 1 Fl. Amarone (nur zum Trinken, es geht natürlich auch jeder andere hervorragende Rotwein...)

Als erstes den Amarone dekantieren!
Das Fleisch waschen, trockentupfen und in schmale Streifen (wie für geschnetzeltes) schneiden. In der Pfanne etwas Öl erhitzen, das Fleisch kürz und kräftig anbraten (wirklich kurz!). Anschließend das Fleisch aus der Pfanne herausnehmen und den verbliebenen Bratensatz mit einem kräftigen Schuss Brandy (4…6cl) löschen. Das Fleisch sollte in einer kleinen Schüssel stehen, damit es nicht zu sehr abkühlt.
Die Hälfte der Sahne, Tomatenmark (2 EL oder etwas mehr) und eine halbe, sehr klein geschnittene Orange sowie etwas Chili in die Soße werfen. 

Jetzt ist es Zeit, die Spaghetti zu kochen.
Während diese vor sich hin blubbern einen reichlichen Teelöffel grünen Pfeffer etwas hacken und mit der restlichen Sahne zur Soße hinzufügen. Etwas Salz (Meersalz, 1 Teelöffel) sowie den fein gehackten Knoblauch zur Soße geben und bei Bedarf noch etwas Orangen/Orangensaft hinzufügen. Wenn die Soße lecker ist (sie darf etwas salzig sein, weil ja das Fleisch noch ungewürzt ist) das Fleisch wieder hineinwerfen und köcheln lassen, bis die Spaghetti Al Dente sind.

Auf (natürlich vorgewärmten) Tellern servieren. Fertig. Guten Appetit!

Ein Bild vom Essen kann ich derzeit nicht zur Verfügung stellen. Aufgegessen. Alles.

Geposted um 08:38:27 in Blog | Kommentare

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Ganz großes Kino - wenig Publikum

Unzej, der Herrscher über Himmel und Erde veranstaltet eine spektakuläre Show, Fotografieren ausdrücklich erlaubt.
Ich war der Einzige, der geklatscht hat.

Sonnenaufgang am Gut Gimmritz - Unzej veranstaltet ganz großes Kino

Geposted um 15:12:36 in Blog | Kommentare

Dienstag, 7. Oktober 2008

Canon EOS 50D - erstes Testbild: Orchidee

Orchidee - Orchidaceae Canon EOS 50D mit TAMRON F2.8 17-50mm bei 50mm

Canon EOS 50D, ISO100, 50mm F/2.8 1/20s

Geposted um 15:20:47 in Blog | Kommentare

Mittwoch, 10. September 2008

Mein erster Marathon

Mitteldeutscher Marathon - km 38Die ersten 36 Kilometer waren bitter. Und dann wurde es noch viel schwerer.
Am Sonntag lief ich meinen ersten Marathon. Das Ziel war einfach: ankommen. Und wenn alles gut läuft, vielleicht sogar unter 4:30h.
Unerwartet lief ich dann aber bereits nach 3:53:03h als 112. durchs Ziel.
Und der oft bemühte Spruch bekommt nun für mich seine ganz eigene, starke Bedeutung: Der Schmerz geht, der Stolz bleibt.
Wenn irgendwann jemand die Katastrophe von Tschernobyl verfilmen will: die ideale Kulisse wäre dann wohl Halle Neustadt. 38km wird man permanent von schaulustigen fröhlichen Menschen angefeuert und biegt dann in die grauen, menschenleeren Häuserschluchten rund um die Zscherbener Straße ein. Das hat das eine ganz eigene, fast schon gruselige Anmutung.
Endlos streckt sich dann die Magistrale, bis man unter tosendem Applaus vom Jubel des Publikums ins Ziel getragen wird. Dieser emotionale Moment wiegt die Strapazen auf. Angekommen. Glücklich. 42195m und 60.000 Schritte für diesen Moment.

 

Geposted um 08:25:20 in Blog | Kommentare

Dienstag, 9. September 2008

Dreharbeiten "Die Päpstin" mit Sönke Wortmann

Die Dreharbeiten sind - zumindest für uns - beendet.
Der Film muss aufgrund unserer Mitarbeit ein großer Erfolg werden!
Für die Kinder eine großartige Erfahrung, eine Menge Spaß und ein wunderbares Catering.


Tarek, Sönke Wortmann und Erik am Set

Tarek im Kloster Schulpforta

 

Erik in einer Drehpause

Geposted um 13:14:51 in Blog | Kommentare

Mittwoch, 9. Juli 2008

Sönke Wortmann verfilmt "Die Päpstin" ...

... und ich hatte schon die Gelegenheit, einen der Darsteller zu sehen.
Frank Tauchert als mittelalterlicher Edler Herr

Geposted um 20:41:38 in Blog | Kommentare

Montag, 14. April 2008

Ein voller Regenbogen

Ein voller Regenbogen, gesehen von der B80 aus in der Nähe des Süßen Sees.

Ein voller Regenbogen - full Rainbow

Aufgenommen am 13. April 2008 um 16:45 Uhr. Und ein ganz klein wenig HDR.

Geposted um 13:06:31 in Blog | Kommentare

Mittwoch, 2. April 2008

"Die schlechteste Opernaufführung der Welt" oder "Es geht nur ums Geld"

Gestern gab es in der Händelhalle eine Interpretation der Zauberflöte von W. A. Mozart. Als Stars angekündigt waren Deborah Sasson als Pamina und Gunther Emmerlich als Sarastro. Frau Sasson hat ihren Zenith lange überschritten; die Erwartungen waren also normal. Was uns in der Händelhalle geboten wurde, war aber das schrecklichste, peinlichste und räudigste Konzert, das man sich vorstellen konnte. So entsetzlich, dass wir doch bis zum Schluss blieben.
Das Orchester (Als "Großes Orchester" angekündigt) bestand aus einer absoluten Minimalbesetzung aller Instrumente, die dann über Mikrofone und Lautsprecher verstärkt wurden. Die Musiker waren allesamt wenig routinierte junge Leute die über die ganze Zeit hin weder zu einem gemeinsamen Tempo noch zu einer verabredeten Intonation fanden. Auch der Dirigent, der nebenbei mit dem Glockenspiel beschäftigt war, schien hoffnungslos überfordert; es gelang ihm selten, Musiker und Sänger zu ähnlichen Tempi oder präzisen Einsätzen zu überreden. Aufgrund der absolut kleinen Besetzung war es auch gar nicht möglich, einen Orchesterklang entstehen zu lassen. Weniger ist nun mal weniger.
Der Kontrabass (ebenfalls lediglich ein einziges Instrument...) hatte überhaupt kein Mikrofon (oder es war nicht eingeschaltet), so dass sich sein Spiel lediglich aufgrund seiner Bewegungen zu erahnen war. Die Darsteller waren bis auf  Papageno, den Mohren, Herrn Emmerlich und Frau Sasson ebenfalls aus einem zweit- oder drittklassigen polnischen Ensemble entlehnt, was auch der Textverständlichkeit nicht immer dienlich war. Man fragte sich unweigerlich, ob es hierzulande nicht genügend schlechte Sänger gibt. Dazu ließen alle Darsteller eine übergroße Unlust am Spiel erkennen, kämpften mit der Partitur und schienen nach jedem Stück froh zu sein, durchgekommen zu sein.
Die Königin der Nacht erreichte zwar die erforderlichen Höhen, wirbelte aber kraftlos in einem solchen Tempo durch ihre Arie, dass an Intonation oder sogar Interpretation nicht zu denken war. Manchmal schien es, als träfe sie den einen oder anderen Ton dort, wo es sein sollte. Gleichwohl veranlasste sie das Publikum zu frenetischen Beifallsstürmen. Wohl, weil die Melodie durchaus zu erkennen war.
Das Bühnenbild war allenfalls als minimalistisch zu bezeichnen und bot den Akteuren wenig Raum für ihr lustloses Spiel. Alle Sänger waren mit Kopfbügelmikrofonen ausgestattet, wobei der verantwortliche Tontechniker weder den Trading-Effekt noch die Dynamik im Griff hatte.

Gunther Emmerlich stand als stoischer TV-Moderator auf der Bühne; Deborah Sasson gab einen  unerträglichen Vortrag, der oftmals die von Mozart erdachten Melodien nicht mehr erkennen ließ. Unter Atemnot schienen fast alle Solisten zu leiden.

Lediglich Tamino stach aus dem Ensemble heraus, er war sowohl sängerisch in Ordnung; schauspielerisch war er der einzige, der Lust am Spiel hatte und an seiner Rolle überzeugen konnte.

Fazit: Es war grauenvoll. Aber sicherlich waren bei der Planung eher monetäre denn künstlerische Aspekte gefragt. Bei Kartenpreisen von über 40 € hat sich zumindest der Veranstalter gefreut.
Alles in allem: eine gut aufeinander abgestimmte Leistung.
Das Publikum war diszipliniert - wahrscheinlich hat die Mehrzahl der Gäste noch nie eine richtige Oper in unserem wunderbaren Opernhaus in Halle besucht.

20.04.2008 Update: Auf persönliche Bitte von Herrn Emmerlich weise ich (obschon ich davon ausging, dass sich  jeder Leser meines Blogs dessen bewußt ist) explizit darauf hin, dass es sich bei diesem Beitrag ausschließlich um die Darstellung meiner Meinung geht. Sollte ich irgendwelche Fakten falsch dargestellt haben oder sollte sich jemand verletzt fühlen, so bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Gegebenenfalls werde ich anderslautende Meinungen oder Darstellungen hier erwähnen.

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Montag, 25. Februar 2008

Freie Fahrt für freie Bürger

Freie Strasse - gesperrt?

Gesehen (vom Sohn) in Magdeburg.

Geposted um 09:57:58 in Blog | Kommentare

Donnerstag, 7. Februar 2008

Fahren Sie mal links ran!

06.02.2008 20:00 Uhr: Der Fahrer der Strassenbahn nahm die Aufforderung dann doch ernst. Von wegen: Eine Tram kann das nicht...

Geposted um 10:11:54 in Blog | Kommentare

Dienstag, 25. Dezember 2007

Action in der Talstraße

Noch drei Tage bis Weihnachten; mir fielen dann doch einige Geschenke ein...
Unfall in der Talstraße am 21.12.2007 - Bild 1

Unfall in der Talstraße am 21.12.2007 - Bild 2

Unfall in der Talstraße am 21.12.2007 - Bild 3

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